Wenn die Menschen wüssten,
wie sehr die Gedanken ihre
Gesundheit beeinflussen,
würden sie entweder weniger
oder anders denken. 
(A. Tenzer, geb.1954, dtsch.
Philosoph
)


Energetische Psychologie


Mittlerweile ist bekannt, dass ständiger Stress, Angstzustände, Hass, anhaltende Sorgen und viele andere belastende Emotionen krank machen können. Gefühle und Gedanken entscheiden mit über unsere Gesundheit. Positive Emotionen, Liebe, Glaube, Zuversicht etc. können unser Leben glücklich, harmonisch und erfolgreich gestalten und unsere Gesundheit fördern.

Seit Tausenden von Jahren weiß man von dem menschlichen Energiesystem und von den Energieleitbahnen (Meridiane), die den Körper durchziehen und mit den Organen und der Körperoberfläche in Verbindung stehen. In der östlichen Medizin ist dieses Meridiansystem die Grundlage für z. B. Akupunktur, Akupressur und andere Heilweisen.
 

Die Ursache von Ängsten und anderen belastenden/negativen Emotionen liegt - aus Sicht der energetischen Psychologie - in einer Unterbrechung bzw. Blockade im Energiesystem des Körpers. Mit verschiedenen energetischen Selbsthilfetechniken, vor allem mit MET nach Franke®, können diese Blockaden schnell und dauerhaft aufgelöst werden. Somit ist der Weg frei für ein sorgenfreies, glückliches und gesundheitsförderndes Leben.

"Ein Mensch, dessen Energiesystem optimal ist und gut funktioniert, hat eine Ausgangsposition entwickelt, bei der Krankheiten nur schwer Fuß fassen. Unabhängig von unseren Lebensumständen, unabhängig von unseren Schwierigkeiten in punkto Gesundheit, Beziehungen oder Arbeit, die Techniken der energetischen Medizin können die gesamten energetischen Systeme von Körper, Geist und Emotionen optimieren." (D. Church: Die neue Medizin des Bewusstseins)


Hier finden Sie näheren zu den Techniken MET nach Franke®,  BSFF und TAT 




Hinweis:
Die Inanspruchnahme meiner Beratertätigkeit ersetzt nicht den Besuch eines Arztes, Heilpraktikers, Psychologen oder Therapeuten. Mein Angebot beschränkt sich auf beratende, informierende, begleitende und unterstützende Tätigkeiten im präventiven Gesundheitsbereich.